Was geht APP – Neue Medien im Instrumentalunterricht

Hörversion des Artikels:


Kürzlich erschienen ist mein neuestes Werk unter dem Namen "Was geht APP – Neue Medien im Instrumentalunterricht". Nach einigen Gastbeiträgen im Magazin üben&musizieren folgte nun das erste Spezial-Heft rund um den Einsatz von Apps & Co. in Musik- und Instrumentalunterricht, das bei SCHOTT verlegt ist.

Mit der Verbindung von Technik & Musik befasse ich mich tatsächlich schon lange. Spätestens seit ich meine Vorliebe für elektroakustische Kompositionen, also Stücke, die akustische Instrumente mit elektronischen Medien verbinden, entdeckte, spielen Neue Medien auf der Bühne und im Unterricht eine zentrale Rolle.

Vor allem Apps sind sehr wichtig, da sie für fast alle Schüler*innen zugänglich sind. Elektronische Effektgeräte und dergleichen kosten oft viel Geld und sind in ihrer Funktionalität begrenzt, sodass es selten bei einem Produkt bleibt. Das kann sich nicht jeder leisten und selbst wenn: Die Hürde ist von vornherein höher und spontane musikalische Experimente werden seltener.


Apps hingegen kosten - wenn überhaupt - nur wenige Euros und ein Smartphone oder Tablet ist heutzutage in nahezu jedem Haushalt und vielen

(Musik-)Schulen vorhanden.

Das Hauptaugenmerk des erschienenen Hefts liegt daher auf Musik-Apps. Um jedoch zu vermeiden, einfach eine lose Sammlung mit App-Versionen zu veröffentlichen, die schon in wenigen Monaten nicht mehr aktuell ist, geht es vielmehr um methodische Arbeitsansätze.

Wie setze ich Apps in meinem Unterricht ein? Welche Inhalte lassen sich durch Apps sinnvoll ergänzen? Diesen und vielen weiteren Fragen gehe ich auf den Grund und am Ende jedes Kapitels gibt es natürlich dennoch die ein oder andere App-Empfehlung.


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Die Inhalte des Hefts im Überblick:

  1. App geht's: Nur Mut! Erfahren Sie Neue Medien als Bereicherung Ihres Instrumentalunterrichts

  2. Set-Up: Technische Grundausstattung für die Arbeit mit Musik-Apps

  3. Organisieren: Wie Sie über Daten, digitale Materialien und Termine den Überblick behalten

  4. Hören: Apps erleichtern das regelmäßige Üben zur Verbesserung des Gehörs

  5. Notieren: Komposition und Arrangements digital aufzeichnen und aus digitalen Noten konzertieren

  6. Experimentieren: Neue Wege der Klangerzeugung überholen eingefahrene Hörgewohnheiten

  7. Produzieren: Im Unterricht und zuhause eigene Songs, Play-alongs und Übematerial erstellen

  8. Apps für Kids: Spielend lernen mit Tablet und Smartphone

  9. Online-Lessons: Alles ist möglich: Seien Sie bereit, Ihren Unterricht auch aus der Ferne zu gestalten.

  10. Erste Schritte: Alles schön und gut, aber wie starte ich nun meine ersten Gehversuche?


Das Heft ist ab sofort im afam.®-Shop bestellbar und ich bin super happy über diese Veröffentlichung. Schreibt mir gern, wie es euch gefällt und postet, wo ihr das Heft gerade lest. Auch über Fotos & Videos zu praktischen Anwendungen meiner Ideen freu ich mich jederzeit!


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Viel Spaß beim Experimentieren!

Max

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